Music Diary – 30th August

Welcome back to my personal Music Diary – today for the 30th August!

Woven Hand - Mosaic (Signed by David Eugene Edwards)

Woven Hand – Mosaic (Signed by David Eugene Edwards)

In 2009 I received three Woven Hand items for my collection:
From Sounds Familyre Records, which distributes some of the Woven Hand back catalogue in the United States, I got the US edtions of „Mosaic“ on CD and Vinyl and the album „Blush Music“.

Now you may ask: Why do you also collect foreign editions from Woven Hand? Aren’t they just the same? Well, yes and no. As a crazy music maniac I collect almost anything from my favorite bands – therefore all different versions of their releases. So the US editions of „Blush Music“ and „Mosaic“ on CD are really the same, apart from the better printing of the booklet. And to get a copy of the „Mosaic“ on Vinyl you had to order it from Sounds Familyre – that’s it 😉

Buy your copies here (Europe/Germany):

  Woven Hand - Blush MusicWoven Hand - Mosaic

Buy your copies here (USA):

  Woven Hand - Blush MusicWoven Hand - Mosaic

 

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WOVENHAND: „Refractory Obdurate“

WOVENHAND:
„Refractory Obdurate“
(Release: 25/04/2014)

Den eingeschlagenen Weg in Richtung „Loud & Heavy“ geht David Eugene Edwards mit seiner Formation Wovenhand auf dem neuen Album „Refractory Obdurate“ unbeirrt weiter.

Es gibt Musiker und Künstler, die ihr fest abgegrenztes Gebiet bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag beackern und sich so über Jahre hinweg zu treu bleiben. Diese Gattung geht somit lieber den risikolosen Weg, um die eigene Fanschar nicht zu verärgern oder gar vor den Kopf zu stoßen. Dann gibt es wiederum jene, die vor Brüchen, Zäsuren und Neuerungen nicht zurückschrecken und sich auf diese Art und Weise immer neu erfinden, um nicht in einer künstlerischen Sackgasse zu landen. David Eugene Edwards von Wovenhand hat mit seinem letzten Album „The Laughing Stalk“ das bereits bewiesen und führt auf „Refractory Obdurate“ diese Reise weiter fort. Neben seinem langjährigen Weggefährten Ordy Garrison (Drums und Percussion) unterstützt mit Chuck Edward French (Gitarre) und Neil Keener (Bass) ein eingespieltes Team von der Denver Formation Git Some den ehemaligen 16-Horsepower-Frontmann bei dieser spirituellen und musikalischen Weiterentwicklung.

Corsicana Clip“ eröffnet das Album so, wie man es sich von einem Wovenhand-Album eigentlich erwartet: Eine eingängige Banjola-Melodie samt treibenden Rhythmus geben David Eugene Edwards’ Gesang noch mehr Dringlichkeit, bevor sich der Song schließlich immer mehr in ein Klangdonnerwetter verwandelt. „Masonic Youth“ trifft einen mit hypnotischen Drums und satten Riffs, um kurz vor dem Ende einem Keulenschlag gleich in Punkrock-Gefilde komplett wegzudriften. So brachial und eiskalt wurde man bislang noch nie aus einem sogartigen Wovenhand-Sound herausgerissen. Das hymnisch anmutende „The Refractory“ lässt dann Bilder im Kopf entstehen, die sich beim Hören eines Albums der Band aus Colorado so gut wie immer aufdrängen. Mit „Good Shepherd“ folgt dann jenes Stück, das bereits auf der letzten Tour präsentiert wurde. Gleich im Anschluss an das bereits heftige „As Wool“ vom Stapel gelassen, überrascht der Track jetzt mit noch messerschärferen Riffs, und unterstreicht den musikalischen Richtungswechsel mit metallenem Nachdruck.

Salome“ steigert sich in bester Wovenhand-Tradition, bevor Edwards für „King David“ wieder zur Banjola greift. Anschließend kommt das dräuende „Field of Hedon“ mit einem solchen Druck, wie man es bei dem Quartett bislang nur von den Live-Auftritten kennt. „Obdurate Obscura“ überzeugt mit einer einzigartigen und atmosphärische Sound-Struktur, die dann mit „Hiss“ dem Erdboden regelrecht gleich gemacht wird. Und hier lässt es sich zweifelsohne erahnen, dass die kommenden Wovenhand-Konzerte an Heavyness noch mehr dazugewinnen werden. „El-Bow“ beschließt „Refractory Obdurate“ auf eine ganz eigene und besondere Art und Weise, die gleichermaßen gespenstisch, atmosphärisch und hypnotisch anmutend den Hörer zurücklässt.

Langjährige Fans könnten auf diesem Werk eine gewisse Zugänglichkeit vermissen, denn im Vergleich zu den doch meist ruhiger gehaltenen Vorgängeralben, wie das gleichnamige Debüt von Wovenhand, „Consider the Birds“ aus dem Jahr 2004 oder „Mosaic“ (2006), gleicht „Refractory Obdurate“ einer musikalischen Zäsur, die bereits mit „The Laughing Stalk“ (2012) noch ein wenig zurückhaltend eingeläutet wurde. Eines dürfte aber feststehen: All jene, die mit „Refractory Obdurate“ den Erstkontakt mit Wovenhand haben, könnten von dem auf CD und Vinyl (Glitterhouse Records in Kooperation mit Deathwish Inc.) erscheinenden Albums nicht nur begeistert sein, sondern es als echtes Meisterwerk ansehen. (Alex Melomane)

Cover Wovenhand - Refractory Obdurate (Glitterhouse Records)Order „Refractory Obdurate“ here!

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Music Diary – 7th September

Welcome back to my personal music diary!

On this day back in 2005 I received my vinyl copy of the Woven Hand masterpiece „Consider the Birds“! Directly imported from the USA via Burnt Toast Vinyl I was happy to have this one in my collection. Unfortunatey the first edition, which came in a wonderful blue coloured vinyl, was sold out that time. But thanks to ebay – I added this collector just one year later to my collection 😉

On „Consider the Birds“ you find Woven Hand classics like „The Speaking Hands„, „Tin Finger“ or „Down in yon Forest„, which was played on the tour for that album in a superoverlong version which endured appr. 15 minutes!

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Cheers,

Alex Melomane

Music Diary – 9th July

Welcome again to my never ending Music Diary!

Today, on the 9th July 2010, it was the first time that I cross the Austrian border to Slovakia. One day after an awesome Woven Hand show in Vienna we headed to the Pohoda Festival in Trencin. Holy cow – the weather was unbelievable hot and the band was scheduled for 2 p.m.! Very ridiculous – but anyway: Woven Hand performed very tight, heavy, loud and intense.

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Setlist, review and picutures you can see here (please scroll down to the mentioned date – 09/07):
https://melomaneblog.wordpress.com/category/concerts-july

Cheers and avoid mainstream radio 😉

Alex Melomane

Music Diary – 20th June

Dear Musicfans!

Today, on the 20th June, I didn’t attend any concert, but I bought myself one of my all time favorite albums as it happened on the 20th June 2006:

Mosaic“ by Woven Hand (or Wovenhand – it’s up to you as DEE told me in an interview) was released and as a huge fan of David Eugene Edwards (and 16 Horsepower of course!) I was very looking forward to this one.

It features beautiful and intense songs like „Winter Shaker„, „Swedish Purse„, „Dirty Blue“ or „Deerskin Doll“ which developed over the years to the highlights of any Wovenhand show.

Cheers,

Alex Melomane

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